Super Mario Remix

Eigentlich wollte ich nur probieren, ob die Spotify Integration funktioniert… dabei aber mit einem schönen Lied 🙂

X-Wing

Am gestrigen Tage wurde der Tie Interceptor X-Wing abgeschlossen und fliegt nun durch das Wohnzimmer…

Eine sehr interessante Farbkombination… Leider nicht meine 🙂

 

Erkenntnis des Tages

Wenn man keinen Bock auf heulende Kinder hat, sollte man kein Skilehrer für Kindergruppen sein…

Zwei Tage -18Grad

Nach zwei Tagen „Russenpeitsche“ und minus achtzehn Grad im Freien und sanften Sturm ist trotz aller Medienberichte keines meiner beiden Kinder erfroren. Dabei waren sie über Stunden draußen.

Genug des Medienhypes. Heute nach vielen Jahren Snowboarden zum allerersten Mal Ski gefahren und ich muss sagen, dass ich zufrieden bin. Einfacher als erwartet und morgen geht es vom Idiotenhügel auf die blaue Piste. Tellerlift ist auch Dutzendfach einfacher…

Ab morgen wird es nun warm und sonnig, am Freitag fahre ich noch Mal edel Board… Soweit der Plan. Hals und Beinbruch…

Neues Muse Lied

Freue mich schon auf das Rock am Ring mit Muse… In guter, launiger Stimmung eine fantastische Band.

Kostenloser Nahverkauf für die Bevölkerung

https://de.wikipedia.org/wiki/Kostenfreier_Nahverkehr

Einer der größten Befürchtungen: Das Ding könnte Erfolg haben!

Natürlich sind die vielen Milliarden EUR kein Pappenstil, wenn man aber bedenkt, dass diese momentan auch von der Bevölkerung getragen wird, den Fahrgästen, erscheint mir eine Verschiebung auf die Steuer als neutral und solidarisch. Mit einem ordentlichen P+R-Ausbau in meinen Augen eine der möglichen Mobilitätskonzepte der Zukunft.

 

Sherlock

Lang nicht mehr geschrieben… Viel zu tun gehabt, dann Fastnachtsanfang und -abbruch wegen Krankheit (B34.8, einfach Fieber). Aber genug des Jammerns…

Die Zeit konnte ich nutzen die komplette Serie Sherlock mit Benedict Cumberbatch anzuschauen.

Stand schon lange auf meinem Programm. Begonnen hatte ich vor einigen Jahren mit der ersten Staffel auf englisch… Nur teilweise verstanden, auf deutsch ging es dann wesentlich besser.

Interessant finde ich die Wendung vom allgemeinen Krimi etwas ungewöhnlicher Art zu einer Familientragödie mit anschließendem Abdrehen aller Beteiligten Personen. Zwischen drin war ich etwas angeödet, weil ich mal wieder einen ’normalen‘ Fall sehen wollte, am Ende hat sich alles schön zusammengefügt.

Wenn man also mal 4×3 + 1 x 90 Minuten (~20 Stunden) Zeit hat [so eine grippeähnlicher Infekt kann da helfen] kann man sich die Zeit gönnen die kurzweiligen Geschichten anzuschauen.

Ach ja… und die Schauspieler sind hervorragend und das gesamte Filmwerk hat so beeindruckende Aufnahmen von London, dass man den Stolz, Anmut und Leistung Großbritanniens auf ihre Geschichte spüren kann. Ich sollte vielleicht doch nochmal dort hin reisen.